Schweizer Forscher der ETH Zürich unter der Leitung von Dr. Thomas Egli haben herausgefunden, daß Leitungswasser bis zu 200.000 Keime pro 100 Milliliter enthält. Gewaltige Biomasse, darunter auch viele Krankheitserreger wie Legionellen, Pseudomonaden, Kryptosporidien und auch Einzeller wie Amöben gelangen also schon mit dem Stadtwasser in die Leitungsnetze unserer Gebäude und Arztpraxen.

In Ihrer Arbeit „Legionellen – ein aktuelles Problem der Sanitärhygiene“, berichten Müller et al.: Legionellen „leben von abgestorbenen Mikroorganismen, aber auch von höheren Pflanzen“. (S. 78 des Berichts, erschienen im Expert Verlag).

Es wird also sehr deutlich, dass eine Entfernung aller Keime durch eine Sterilfiltration am Praxiseingang mit einer UrSpring Dental dazu führt, dass den Legionellen die Lebensgrundlage entzogen wird.