Wassersparen

Seccua Technologie hilft Dir nicht nur, bestmögliche Trinkwasserqualität im ganzen Haus zu erreichen. Im Vergleich zu anderen, im Haus eingesetzten Wasseraufbereitungstechnologien fallen bis zu 50% weniger Abwasser während der Produktion an, in der Regel weniger als 1% der produzierten Wassermengen werden für die tägliche Spülung der Seccua verwendet.

Seccua Filter können zudem zur Aufbereitung von Regenwasser verwendet werden, das danach frei von Krankheitserregern, Färbungen, Partikeln und aus der Luft und vom Dach ausgeschwemmten organischen Verbindungen ist und bedenkenlos beispielsweise zum Waschen der Wäsche oder natürlich zur Spülung der Toiletten eingesetzt werden kann.

Ökobilanz des Leitungswassers

Trinken ist ein Grundbedürfnis. Täglich sollten wir mindestens eineinhalb Liter Wasser zu uns nehmen. Doch wie kann dieses Bedürfnis auf möglichst umweltfreundliche Art und Weise gestillt werden und welchen Beitrag kann Hahnenwasser hierzu liefern? Dies war Gegenstand einer detaillierten Untersuchung im Auftrag des SVGW. Hier wird der gesamte Lebensweg von der Wassergewinnung bis zum Einschenken in das Trinkglas in einer Ökobilanz unter- sucht. Dafür werden verschiedene Varianten, z.B. mit oder ohne Kohlensäure (CO2), gekühlt oder ungekühlt, etc., untereinander verglichen.

Beim direkten Vergleich von Trinkwasser aus dem Wasserhahn und ungekühltem Mineralwasser aus der Flasche oder dem Grossbehälter verursacht das Hahnenwasser nur weniger als ein Prozent der Umweltbelastungen von Mineralwasser. Auch für gekühltes und sprudelndes Wasser betragen die Umweltbelastungen des Hahnenwassers nur ungefähr ein Viertel derjenigen des Mineralwassers.

Pro Liter Mineralwasser werden, betrachtet von der Abfüllung bis in den Haushalt, Energie im Gegenwert von bis zu 0,3 Liter Erdöl benötigt.

Ganz davon abgesehen, dass jährlich mehr als 200 Mio. PET-Getränkeflaschen nicht recycelt werden, sondern verbrannt werden oder im Müll landen.

Aus Umweltsicht ist es somit grundsätzlich zu empfehlen Leitungswasser als Getränk gegenüber Mineralwasser zu bevorzugen.

Energiesparen mit gutem Gewissen

Wer zu Hause eine Wärmepumpe, Solar- oder Brennwert-Technik zur Produktion von warmem Wasser einsetzt spart viel Energie. Die beste Effizienz liefern solche Geräte bei der Produktion von Warmwasser mit einer Temperatur von ca. 50° bis 55 °C, ausreichend für den Bedarf im Haushalt.

Diese Temperaturen sind ideal, um Krankheitserreger wie Legionellen oder Pseudomondaden im Warmwassersystem zu vermehren, die durch das öffentliche Leistungsnetz in Dein Hauswassernetz gelangen.

Unsere Technologie hilft Dir dabei, dass Krankheitserreger gar nicht erst in das Leitungsnetz eindringen können und Du mit gutem Gewissen Energie sparen kannst.