Grundsätzlich sollte man das Wasser für das gesamte Haus aufbereiten. Bedenkt man, dass Krankheitserreger wie Legionellen, Pseudomonaden und Noroviren, neben tausenden anderen Zellen über das städtische Leitungsnetz in unser Heim gelangen, so spielt die Entkeimung des Wassers am Hauseingang eine wesentliche Rolle.

Und viele Krankheitserreger gelangen nicht beim Trinken, sondern durch Einatmen beim Duschen oder durch Hautkontakt in den menschlichen Körper.

Entkeimung durch UV-Bestrahlung

Diese Art der Technologie bestrahlt das Wasser mit Licht einer bestimmten Wellenlänge und hoher Lichtstärke. Dabei wird das Erbgut der Keime verändert, sodass diese sich nicht mehr vermehren können. Die Keime bleiben jedoch im Wasser.

Chlordosierung

Setzt man Chlor zur Entkeimung ein, so musst Du darauf achten, dass das Chlor auch jederzeit bis zum letzten Verbraucher gelangt. Ansonsten baut sich das Chlor ab und die Keime wachsen, gefüttert mit den zuvor abgetöteten Keimen, umso besser. Zudem bildet Chlor bei der Reaktion mit vielen Wasserinhaltsstoffen oft krebserregende Nebensubstanzen.

Seccua Filtration

Der Einsatz der Seccua-Technologie, einer natürlichen, feinsten Filtration, hat gezeigt, dass nicht nur alle Keime aus dem Stadtwasser zurückgehalten werden, sondern dass sich ohne jede weitere Maßnahme auch der bereits bestehende Bakterienfilm in den Leitungen zurückbildet.